Das Tierchen mit der braunen Nase war ein Kaninchen und kein Hase.

Text: Andrea Lange (24.01.2009)

P.S. Dieses Gedicht darf gern verlinkt werden. Ich bitte aber darum, nicht gegen das in Deutschland bestehende Urheberrecht zu verstossen und mich in Verbindung mit diesen Versen als Autor zu nennen!

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Das braune Näschen: Es war einmal ein kleines Häschen mit roten Augen, braunem Näschen. Die Ohren auch, braun wie ein Reh, der Rest des Fells war weiß wie Schnee. Das liebe Tier, war´s auch so klein, konnt´ oft ein wahrer "Wildfang" sein! Spielend, tobend, kreuz und quer hüpfte er dann hin und her. Doch auch Schmusen war ihm recht, kein Plüschtier wurde ihm gerecht, wenn nach dem Spiel das Häschen dann sich streicheln ließ, gern stundenlang! Sein Speiseplan klingt wie ein Witz, das Häschen aß sehr gern Lakritz! Nie Möhren, Gurken, oder Kohl, doch Nudeln, Schnitzel, Eis sehr wohl! Und wurd´ es davon denn nicht krank? Im Gegenteil, ´s blieb fit und schlank! Hat nie den Magen sich verdorben, ist stolze dreizehn Jahr´ geworden! Du glaubst nicht, dass es so gewesen? Hast grad ein Märchen nur gelesen? Die Wahrheit jedoch, glaube mir, steht in diesen Zeilen hier! Nur eines war nicht ganz so richtig, für die Geschichte ist´s nicht wichtig: Das Tierchen mit der braunen Nase war ein Kaninchen und kein Hase. Andrea Lange